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Landingpages – Relevanz, Fokus, Response

Landingpages – Relevanz, Fokus, Response

1. Die Schnitzeljagd im Internet

Wer mit einer bestimmten Vorstellung im Netz etwas sucht, der hat unzählige Möglichkeiten sich durch die Gegend zu klicken. Wichtig für Sie ist, dass der Kunde möglichst schnell ihr Unternehmen findet und auf seine Suche hin genau die Antworten zu seinen Fragen von Ihnen erhält. Denn die Definition sagt schon, dass Landingpages im Gegensatz zu einer anderen Website ein bestimmtes Augenmerk auf Conversions legen und auch der Content dementsprechend darauf ausgerichtet ist. Der Unterschied zu einer herkömmlichen Homepage besteht darin, dass eine LandingPage zwar als Instrument des Marketing gilt, allerdings keine Werbemittel oder Anzeigen beinhaltet. Zudem werden sie nicht auf ein bestimmtes Keyword optimiert, denn sie sollen dazu dienen den Umsatz zu generieren.
Kurz und prägnant sollen hier die wichtigsten Informationen zur gesuchten Thematik aufbereitet sein.

Damit auch eine hohe Conversion Rate erzielt werden kann, darf der Call-to-Action-Button an der richtigen Stelle natürlich nicht fehlen!
Die Integration einer Response oder Call-Back-Funktion ist eines der Merkmale einer LandingPage. Durch ein zum Beispiel eingebautes Kontaktformular oder einen Button kann der Konsument mit der Seite interagieren. Grundlegend sollte hier auch die Gestaltung der Seite auf die Conversion abzielen und sämtliche Elemente vermieden werden, die den Kunden von der Interaktion ablenken können.

Potentiellen Kunden soll ein roter Faden gegeben werden über die Anzeige oder einen Banner auf die Landingpage weitergeleitet zu werden, so sollte hier genau das Versprechen der Anzeige aufgegriffen werden und klar und verständlich dargestellt sein. Diese potenziellen Kunden werden auch Leads genannt. Die Interessenten der Werbeanzeige gelangen auf die LandingPage und hinterlassen im Regelfall freiwillig Kontaktdaten (z.B. Mail Adresse). Diese können dann für folgende Marketingmaßnahmen genutzt werden. Daraus resultiert das Ziel, dass der Interessent zum zahlenden Kunde wird und die Conversion Rate erhöht werden kann.

Um das Prinzip der Landingpage zu optimieren, so sollte für jede Anzeige eine passende Landingpage existieren, um den Inhalt der Website möglichst genau zuschneiden zu können. Im Vordergrund sollte immer die Relevanz der Suchanfrage stehen.

Wenn sie Google AdWords nutzen, so müssen Sie nicht zwingend eine Landingpage erstellen, sondern können über das Tool die Seite und das Werbemittel perfekt aufeinander abstimmen. Je besser Sie die Anzeigen auf die Landingpage abstimmen, desto mehr ist der Inhalt für die Zielgruppe optimiert.

 

2. LandingPage ist nicht gleich LandingPage

Bei LandingPages gibt es zwei verschiedene Arten. Bei der standard Version können auch schon bestehende Seiten genutzt werden (z.B. Produktseite), wenn diese repräsentativ für die Werbeanzeige ist. Stand-Alone-Sites (z.B. bei Google AdWords Kampagnen) werden jedoch empfohlen, wobei hier grundlegend eigene Seiten für die Werbeanzeigen entwickelt werden.

Bei den Microsites handelt es sich um eine weitere Form der LandingPage. Diese werden unabhängig in Websites integriert. Sie dienen dem Zweck Conversion Rates zu unterstützen. Auch hier werden Produktvorteile oder Call-to-Action-Buttons platziert, damit der Kunde schnellstmöglich auf eine Conversion Site weitergeleitet wird. Wichtig ist natürlich auch zu beachten, dass das Corporate Design sich auch auf den LandingPages wiederfindet, da die Identifikation mit der Marke oder dem Produkt stark im Vordergrund stehen.

Die Againe GmbH möchte Ihnen als professioneller Partner zur Seite stehen. Wir helfen Ihnen dabei Ihre Conversion Rate zu steigern für ein bestimmtes Produkt oder ein bestimmtes Angebot die passende Landingpage zu erstellen. Ob Strukturierung oder Design – wir teilen unsere Erfahrung mit Ihnen.

 

3. Die Checkliste für Ihre perfekte Landingpage

  • nur relevante Informationen für Ihre Kunden – übersichtliche Gestaltung mit guter Struktur, wichtige Keywords werden lediglich in den Headlines platziert, damit Google und der User direkt erkennen, worum es geht.
  • fokussieren Sie sich auf Conversions – inspirierende oder emotionale anregende Inhalte vermitteln und danach auf die Interaktion des Kunden abzielen. Die Konversion ist das Ziel.
  • Response Elemente integrieren – keine Navigation oder Verweise, sondern Kontaktformulare, Buttons und Argumente für das Produkt, sodass der Interessent zum zahlenden Kunden wird
  • A/B Testing für das beste Ergebnis – zwei Varianten der LandingPages werden gleichzeitig getestet und auf ihre Conversion Rate getestet. Die bessere Seite wird dann für den weiteren Verlauf der Kampagne genutzt. Fehlinvestitionen werden somit vermieden.
  • übergreifende Gerätekompatibilität – sicherstellen, dass sowohl auf dem Tablet, als auch auf dem mobilen Endgerät alle Interaktionen und Formatierungen für die Kunden stimmig sind
Was ist eine Landingpage?

 

4. Beim Aufbau der Landingpage sollten folgende Elemente eingebracht werden

  • Logo des Unternehmens
  • Headline
  • Einleitung
  • Produktbild/Produktvideo
  • USP
  • überzeugende Argumente
  • Preis
  • Call-to-Action

 

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